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    letzte Aktualisierung: 14.05.03 14:20 Uhr

Bericht zur Relegationsrunde vom 11. Mai 2003 in Fischbek (Aufstiegsrunde zur 2. Liga).

Eigentlich war der Zug für alle zweitplatzierten der 3. Liga abgefahren, da durch den drohenden Abstieg von Wilhelmsburg aus der Regionalliga im Schneeballsystem weitere Mannschaften von oben gekommen wären.

Zu Turnierbeginn war aber plötzlich seitens des HHV durchgesickert, daß eine Mannschaft in der Regionalliga nicht gemeldet und zwei weitere sich zusammengeschlossen haben. Somit bleibt Wilhelmsburg in der Regionalliga und das Relegationsturnier soll möglicherweise zwei Aufsteiger hervorbringen.

Unser erster Gegner war Elmshorn 1. Gesehen hatten wir die Elmshorner vor vier Wochen, als wir gegen deren 2. Herren unser letztes Punktspiel in der abgelaufenen Saison hatten (es war wirklich das LETZTE!!!). Mit einigen Infos von Elmshorns 2. Herren zogen wir ein zunächst mühsames Spielchen auf... Es war bis zur 40. Minute nicht möglich, den Vorsprung auf mehr als drei Tore auszuweiten. Doch dann haben sich die Elmshorner (sehr viele ex-A-Jugendliche) gegen die Schiris und sich selber aufgerieben, so daß das Ergebnis mit 10-12 Toren Differenz zu unseren Gunsten am Ende doch recht klar war.

 

Gute 3 (D R E I   !!!) Stunden später sollten dann die HGHB 3. auf uns treffen, die Bramfeld in der Vorrunde bezwangen. Besonderes Highlight dieser Begegnung: Olafs Bruder Frank (Quitschie) spielt bei der HGHB im Rückraum. Jaaa, das heiß ersehnte Bruderduell....
Und dieses Duell ging klar zu Gunsten von Olaf aus, der fast Würfe gefangen hätte. Das 7-Meter-Duell war ganz lustig, da beide vor lauter grinsen nicht voll bei der Sache waren - Olaf wurde fast absichtlich angeworfen ;-)
Da es nach der regulären Spielzeit (wir haben fast das gnaze Spiel geführt) 19:19 stand, war eine Verlängerung von 2x5 Minuten fällig.
Und weil wir seit der 43. Minute fast ununterbrochen in Unterzahl gespielt hatten, waren wir auch entsprechend müde und weniger froh über weiter 10 Minuten.
Als Ulf mit seiner dritten 2-Minuten-Strafe in der 2. Spielminute der Verlängerung erneut eine Ungleichzahl verursachte, drohte das Spiel zu kippen. Zum Glück jedoch für uns, denn nach 70 Minuten stand es 24.20 für Niendorf und der Aufstieg in die 2. Liga war perfekt.